Herzlich Willkommen!

Wir laden Sie ein, sich auf diesen Seiten über unsere Aktivitäten, die wir in und rund um Ruppichteroth durchführen, zu informieren. Der Bürgerverein Ruppichteroth hat heute ca. 270 aktive und passive Mitglieder und 16 Vereins- bzw. Firmen-Mitgliedschaften. Viele verschiedene Tätigkeitsfelder tragen dazu bei, unser liebenswertes Ruppichteroth zu erhalten und für die Zukunft noch lebenswerter zu machen.

Viel Spaß beim Surfen wünscht Ihnen
Ihr Bürgerverein Ruppichteroth

 

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Unser Dorf hat Zukunft – Jahreshauptversammlung 2016


Am 2. September fand in der Dorfschänke die JHV des Bürgervereins Ruppichteroth e.V. statt. Der 1. Vorsitzende, Heribert Schwamborn, konnte auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken. Herausragend war natürlich der erneute Erfolg im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“, nach Gold auf Kreis- (2014) und Landesebene (2015) würdigte die Bundesjury im Juli 2016  unser Engagement und unsere Leistungen mit einer Silbermedaille. Diese wird der BVR – wie berichtet – im Januar 2017 auf der Grünen Woche in Berlin in Empfang nehmen.
Außerdem erinnerte der Vorsitzende an die vielen sonstigen Aktivitäten des BVR im zurückliegenden Geschäftsjahr: Kirmes, Döörper Weihnacht, Dorfsäuberung, um an dieser Stelle nur die „größeren“ Aktionen zu nennen.
In diesem Jahr standen Vorstandswahlen an, und bereits seit längerem hatte der geschäftsführende Vorstand signalisiert, dass er nach ereignisreichen Jahren die Verantwortung abgeben möchte, weiterhin aber dem zukünftigen Vorstand mit Rat und Tat zur Seite stehen wird.
Der Ehrenvorsitzende Wolfgang Steimel hob in seinen Dankesworten an die bisherigen Vorsitzenden Heribert Schwamborn und Uli Seuthe, Geschäftsführerin Christiane Carstensen und Kassiererin Gabi Schöbe deren unermüdliches und erfolgreiches Engagement hervor und dankte ihnen für insgesamt 46 Jahre Vorstandsarbeit, gemessen am Alter des Vereins (128 Jahre) „eine äußerst stattliche Zahl“. Weiter sagte er: „Wenn es auch sehr schwer war, gleich für vier Leute adäquate Nachfolger zu finden, so muss man den Wunsch der Scheidenden akzeptieren und respektieren.“
Die Neuwahlen brachten folgende einstimmigen Ergebnisse:

(Foto:Wolfgang Steimel)

Der neue geschäftsführende Vorstand des BVR (von links nach rechts)
2. Vorsitzende: Janine Seuthe. Kassierer: Jens Halang, 1. Vorsitzende: Karin Steimel, Geschäftsführerin: Sabine Stommel

Dem erweiterten Vorstand gehören an: Wolfgang Wörner und Wilfried Rödder (Döörper Weihnacht), Markus Neuber (Kultur), Ludwig Neuber (Brauchtum), Willi Löbach (Kirmes), Klaus Steglich (Presse), Wolfgang Schorn und Ralf Siegel (Kassenprüfer), Manuel Wittke (Beisitzer für besondere Aufgaben).

Auch an dieser Stelle dankt der BVR den ausgeschiedenen Vorstandmitgliedern für ihre langjährigen Dienste, wohl wissend, dass sie dem Verein auch weiterhin aktiv angehören werden. Dem neuen Vorstand wünscht der gesamte BVR viel Erfolg und bedankt sich für die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und sich für die gemeinsame Sache zu engagieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einladung zur Jahreshauptversammlung


Am Freitag, d. 02.09.2016, 20.00 Uhr, findet in der „Dorfschänke“ in Ruppichteroth die Jahreshauptversammlung statt.

Tagesordnung

1. Begrüßung und Bericht des Vorsitzenden
2. Kassenbericht
3. Bericht der Kassenprüfer
4. Entlastung
5. Neuwahlen des Vorstandes
6. Verschiedenes

Entsprechend der Vereinssatzung sind Anträge zur Mitgliederversammlung bis zum 26.08.2016 dem Vorstand mitzuteilen. (Christiane Carstensen Tel:6800)

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme möglichst vieler Vereinsmitglieder.

Bürgerverein Ruppichteroth e.V.
Der Vorstand

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Hühnereier in Landesfarben

Geschichtswanderung - Rund um Ruppichteroth
Ruppichteroth (ws) Fast jeder hat es mit bekommen, "Rock am Ring" musste in diesem Jahr abgebrochen werden, das Wetter spielte nicht mit, die Gefährdung durch Gewitter, Sturm und Starkregen war einfach zu gross.

So erging es auch dem Bürgerverein Ruppichteroth: mehr als 40 Teilnehmer hatten sich angemeldet zu einer Geschichtswanderung "Rund um das Golddorf" unter der Leitung von Wolfgang Steimel, leider wurde dieses Vorhaben auch ein Opfer dieser Wettersituation. Zum neuen Termin konnte man die Zahl der Mitwanderer leider nicht mehr halten, dennoch machten sich 16 Interessierte auf den Weg, um das westliche Ruppichteroth zu erkunden - auch der Wettergott spielte diesmal mit. 

Zwei brave Hunde wanderten auch mit. Es gab viele Dinge am Wegesrand, die zu betrachten waren und über die berichtet wurde.  Der erste Halt fand oberhalb dem ehemaligen Huwil Werk 2 statt, unmittelbar vor dem einstigen Duisburger Schullandheim. Geschichte pur an dieser Stelle - man erfuhr von der Vergangenheit, sah die Gegenwart und es blieb die Hoffnung, dass die Zukunft wieder mehr Leben bringt.

Erst 1928 kaufte die Stadt Duisburg dieses Haus, welches danach Jahre lang als Schullandheim diente, vorher war es die chemische Farbenfabrik des Dr. Hans Zilles.  Dieser war es auch, der unterhalb des Gebäudes mittels Turbinenkraft die erste Stromversorgung für Ruppichteroth realisierte. Während seines Studiums hat er Versuche unternommen, Legehennen so zu manipulieren, dass sie Eier in Landesfarben legten - so wurde es zumindest überliefert, von Erfolg wurde nichts berichtet.

Ein Blick vorbei am Schullandheim auf Haus Rupprechtsrode, eine ehemalige Pelztierfarm. Dr. Karl Galle betrieb diese in den Jahren 1929 bis 1937. Der Zuchtbeginn erfolgte mittels eines Silberfuchspärchens, das eine lange Seereise aus Kanada nach Ruppichteroth auf sich nehmen musste. Aber auch diese Farm war schnell Geschichte.

Weiter ging es mit Informationen zur Werksanlage von Gebrüder Willach mit der umfangreichen Voltaikanlage, der Weg führte zum jüdischen Friedhof.

Auf diesemFriedhof sind noch einige Grabstätten vorhanden, unter anderem die der Familie Isaak, aus der einige Generationen von Hebammen hervor gingen, die viele Ruppichterother ans Licht der Welt geholt hatten - eine davon, Sara Isaak, hat dort ebenfalls ihre letzte Ruhe gefunden.

Durch die Wälder ging die Wanderung weiter, vorbei am Anwesen von Alfred Maxton, der für jeden seiner 17 Enkel und Urenkel einen Obstbaum pflanzen liess. Diese Streuobstwiese zeigt sich in einem sehr gutem Zustand. 

Der Weg führte weiter über Heide und die "Calluna" hin zu einem Anwesen, dass älteren Mitbürgern noch als Gasthaus "Stiller Winkel"  in bester Erinnerung ist.

Nun heisst es "Haus Bröltal" und gehört zur NRW-Stiftung. Die Leiterin, Anke Minkner, empfing die Wandergruppe mit einem guten Kaffee und gab interessante Informationen  über  Einrichtung und Angebote sowie die Möglichkeiten von Übernachtungen, Sauna und Sonntagsbrunch und auch die Durchführung von Familienfeiern und Kindergeburtstagen. Alte Bilder vom alten Waldgasthof zeigten auch den Jüngeren, wie es mal aussah - hier, wirklich mitten im Wald.

Der Rückweg ging über Buch, vorbei an Waldfrieden und gab den Blick frei auf das Huwil-Center und die danebenliegende Industriefläche. Den Mitwanderern wurde hier ein Bild präsentiert, wie diese Fläche im kommenden Jahr aussehen wird, wenn die Firma Happ Kunststoffftechnik ihren Industriebetrieb von Oeleroth nach Ruppichteroth verlagert hat. 

Über den Heider Steg ging es zum Busbahnhof. Die beiden neuen Geschichtstafeln waren angebracht und zeigen die Vergangenheit: Huwil Werk 1 von ganz früher bis zum Abbruch sowie Bilder und Geschichte des "Brölbähnchens", damit dies alles auch in Zukunft gegenwärtig bleibt.

Eine letzte Kehre noch hinauf zum evangelischen Friedhof, vorbei am Grab vom Gründer des BVR, Dr. Moritz Herzfeld und seiner Frau Berta, weiter in Richtung Oberdorf, dem Historischen Ortsskern von Ruppichteroth. Im schönen Biergarten der Dorfschänke wurde bei leckerem Gegrilltem und kühlen Getränken der gemütliche und fröhliche Abschluss der Wanderung gemacht.  (Zu den Bildern)

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Zum Artikel im Extrablatt

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E I N L A D U N G

Freitag, den 17. Juni 2016 um 16:00 Uhr am Busbahnhof, Brölstraße 2

Zum Einladungsbrief

 

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Bürgerverein Ruppichteroth

die Wanderung, letzten Sonntag ist aufgrund der Schlechtwettermeldungen (Gewitter + Starkregen) ausgefallen bzw. verschoben worden.

Wanderung "Rund um das Golddorf"

Auch in diesem Jahr wollen wir erneut um unser schönes Golddorf - inzwischen, wie bekannt, Golddorf auf Landesebene - wandern und zwar am Sonntag, dem 12.Juni 2016.  Wir starten um 11:30 Uhr am Burgplatz.

Diese Wanderung wird jetzt durch geführt am Sonntag, dem 12. Juni 2016 - Start um 11:30 Uhr ab Burgplatz. Wanderstrecke ca. 6 km rund um Ruppichteroth (westlich) anschließend gegen 14:30/15:00 Uhr Einkehr in der Dorfschänke zum grillen (Kostenbeitrag 10,- €)

Meldungen bis Samstag, den 11.06. - 11:00 Uhr unter 02295 - 6767

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Bürgerverein Ruppichteroth: Jahresausflug 2016 zum Rotweinwanderweg

Die Planungen sind abgeschlossen, der Bus ist bestellt. In diesem Jahr wollen wir nochmals an die Ahr fahren - nach Dernau zum grössten Weinfest der Region und dem wohl schönsten Festzug weit und breit.

Wir fahren am Sonntag, dem 25. September um 9:00 Uhr ab Parkplatz Sekundarschule, St.-Florianstrasse 2. Die Fahrt geht zunächst nach Ahrweiler. Wer will, kann schon dort aussteigen, sich die schöne alte Stadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten und Geschäften ansehen und dann eine Wanderung nach Dernau  über den Rotwein-Wanderweg (gut 6 km) machen.

Endstation für den Bus ist dann Altenahr, wer Dernau von dieser Seite aus anlaufen will, macht sich dort auf den Weg nach Dernau - auch das sind ca. 6 km.. Auf jeden Fall sollte jeder versuchen, spätestens um 14:00 Uhr in Dernau zu sein um den Festumzug mit Weingott Bacchus auf einem rollenden Fass und der Weinkönigin der Ahr-Region nicht zu verpassen.

Gegen 17:30 steht der Bus am Bahnhof Dernau wieder bereit, um uns in unser Golddorf zurück zu bringen, spätestens um 18:00 Uhr wollen wir starten. Zum Abendläuten unserer Kirchen werden wir ankommen und wer dann noch Lust hat, kann einen gemütlichen Ausklang in der Ruppichterother Altstadt machen.

Der Kostenbeitrag beträgt 10 € pro Person. Anmeldungen verpflichten zur Zahlung, Bezahlung erfolgt vor Reisebeginn im Bus. Anmelden bitte unter 02295 - 6767 oder inges.postshop@t-online.de

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„Wir-räumen-den-Kreis-auf.de“

Mit der gemeinsamen Aktion „Wir räumen den Kreis auf“ wollen die 19 Kommunen im Rhein-Sieg-Kreis und die Rhein-Sieg-Abfallbeseitigungsgesellschaft (RSAG) im März zum Abfallsammeln in allen Ortslagen einladen. Die diesjährige kreisweite Aktion soll sich an dem europäischen Vorbild „Let´s clean up Europe“ orientieren und das Verständnis der Bevölkerung zum Schutze der Umwelt fördern und den Umgang mit Müll sensibilisieren.
 

 

diesem Jahr wieder die Aktion „Bröltaler Frühjahrsputz“, welche sich in die kreisweite Aktion einpasst. Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde können sich gemeinsam mit den Bürgervereinen, den        Dorfgemeinschaften und der Gemeindeverwaltung Ruppichteroth für ein sauberes Ortsbild engagieren.
Bitte machen Sie mit!
Investieren Sie einen halben Tag für ein sauberes und schönes Ortsbild.

Ganz besonders möchten wir die Ortsvereine, kirchlichen Institutionen und Parteien ansprechen, in ihren Abteilungen und Gruppierungen für diese Aktion zu werben. Wenden Sie sich bitte für eine Voranmeldung an den jeweiligen Dorf- und Heimatverein in Ihrer Region. Hier erfahren Sie auch die Treffpunkte. Jeder ist herzlich willkommen, Sie können sich gerne auch spontan zum Mitmachen entscheiden.

Termin: Samstag, 19. März 2016, 09.00 Uhr

Bürgerverein Ruppichteroth (Uli Seuthe, 02295/5293)
Treffpunkt: Parkplatz am Sekundarschulgebäude in Ruppichteroth

Gemeindeverwaltung Ruppichteroth (Peter Gauchel, 02295/4923)

Bitte denken Sie an stabiles Schuhwerk und eine der Wetterlage angepasste Kleidung.
Wir hoffen, dass wir mit Ihnen rechnen können. Hierfür bereits im Voraus besten Dank.

Gemeinde Ruppichteroth
Bürgerverein Ruppichteroth

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Berlin, wir kommen !

"Ruppichteroth hat Zukunft"
von Wolfgang Steimel


Ruppichteroth (ws)  Nachdem nunmehr die Karnevalisten die Bühne geräumt und bis zum nächsten November schöpferische Pause haben, rückt ein anderes Projekt nach vorne, vornehmlich beim Bürgerverein Ruppichteroth: der Bundeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft". 

Zum Artikel

Möge die Jury auch mit dem Eindruck nach Hause fahren: "Das ist ein liebens- und lebenswertes Dorf, dieses  Ruppichteroth,  dieser Ort hat Zukunft!"
Foto: Wolfgang Steimel

Natürlich gehört auch der Schulchor der GGS wieder mit zu den Attraktionen der Präsentation.
Foto: Wolfgang Steimel

Der Bürgerverein hofft natürlich auf schönes und damit positiv stimmendes Wetter bei der Begehung am Donnerstag, dem 7. Juli 2016.
Foto: Wolfgang Steimel                                                                                                                           Zum Artikel

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Tradition im Golddorf

Bürgerverein bittet zum Neujahrsempfang

Es war bereits der 18. Neujahrsempfang, zu dem der rührige Bürgerverein Ruppichteroth ins Wirtshaus an Sankt Severin eingeladen hatte, man kann also bei dieser Veranstaltung mit recht schon von Tradition sprechen.

Mehr als 100 Besucher kamen, Geschäftsleute, Vereinsvertreter, Politiker und natürlich die vielen Helfer des Vereins bei seinen umfangreichen Jahresaktivitäten. Gleich am Eingang wurde jeder  vom Vorstand begrüßt, nicht nur mit den besten Neujahrswünschen sondern auch mit einem attraktiven Autoaufkleber "Golddorf Ruppichteroth".

Bevor der 1. Vorsitzende Heribert Schwamborn das Wort ergriff hatte sich hoher Besuch angemeldet, die Sternsinger des Kirchengemeindeverbandes Ruppichteroth hatten sich angekündigt und verteilten die Glück- und Segenswünsche, gerne wurden ihre Sammelbüchsen "gefüttert". 
Danach berichtete Schwamborn mit Stolz den Anwesenden, dass das Jahr 2015 eines der erfolgreichsten in der 128-jährigen Vereinsgeschichte des BVR war. Die Aufzählung der Jahresaktivitäten spiegelte ein mehr als reges Vereinsleben wider mit den absoluten Höhepunkten "Golddorf beim Landeswettbewerb NRW" sowie die 22. Döörper Weihnacht mit Kaiserwetter und Rekordbesuch.

Bürgermeister Mario Loskill überbrachte Grüße aus dem Rathaus und von den politischen Gemeindevertretern. Er hob das ehrenamtliche Engagement aller Vereine in der Gemeinde hervor und bat auch weiterhin um diese wichtige Unterstützung.

Den Kreis der Grußworte beendete Wolfgang Steimel, der die Aktivitäten zum Bundeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" im Verein leitet. Er appellierte an alle Anwesenden, diese Bewerbung kräftig zu unterstützen, jeder sei hierzu herzlich eingeladen und willkommen. Die Bundesjury wird Ruppichteroth gegen Ende Juni besuchen, das Ergebnis spätestens im August vorliegen, die Siegerehrung wird anlässlich der Grünen Woche 2017 in Berlin vorgenommen.

Somit war genügend Gesprächsstoff verteilt worden, viele Besucher des Neujahrsempfang verweilten noch bis in den späten Nachmittag und besprachen mit großer Vorfreude bereits die Reise nach Berlin  2017. Weitere Bilder unter www.extra-blatt.de

BU 1 Ebenfalls gute Tradition der Besuch der Sternsinger zum Neujahrsempfang des BVR

BU 2 Der Vorsitzende ehrt besonders verdiente Helfer und hat für jeden ein Präsent parat.

BU 3 BVR Vorsitzender H. Schwamborn "Strahler des Tages"

BU 4 Stammgäste beim Neujahrsempfang Willy Löbach, der Kirmesausschussvorsitzende im Verein mit Frau Liesel
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Der WDR zu Gast im Golddorf

                     

Wolfgang Steimel und Bürgermeister Mario Loskill mit der Plakette und WDR-Team                    

Völlig überraschend kam am Montag (23.11.) die Nachricht, der WDR wolle aus dem Golddorf berichten. Anlass war die Preisverleihung im Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ – siehe Bericht von Wolfgang Steimel.
Natürlich ergab sich beim Besuch des WDR in dieser Jahreszeit automatisch die Verbindung zur Döörper Weihnacht, deren Ruf und besondere Atmosphäre erheblich zum positiven Gesamteindruck der Jury beigetragen haben.

                                      

Alois Müller, Pfarrer Hans-Wilhelm   Neuhaus, Hartmut Winkler und  Hartmut Drawz bei „Dreharbeiten an der Heimatkrippe  (Fotos: Klaus Steglich)

 

Also wurden auch Aufnahmen gemacht vom Aufbau der „Bergischen Heimatkrippe“ im Verkaufsraum von Elektro Ortsiefer, wo das von Alois Müller geschaffene Kunstwerk sicher noch mehr Besucher anlocken und begeistern wird als in früheren Jahren. Link zu der Sendung vom 23.11.2015

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Die Goldplakette ins Dorf geholt - Siegerehrung in Straelen


von Wolfgang Steimel Ruppichteroth (ws)                                                                                                                                Mit gleich drei  Bürgermeistern fuhr gestern eine Abordnung aus Ruppichteroth zur Preisvergabe im Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" : Bürgermeister Mario Loskill sowie die beiden Ehrenbürgermeister Ludwig Neuber und Hartmut Drawz zählten zu den dreizehn Mitgliedern der Delegation - also war in diesem Fall die "13" keineswegs eine Unglückszahl. Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein Westfalen hatte eingeladen zur Preisvergabe in die Bürgerhalle nach Straelen-Herongen. Acht Bronzemedaillen, elf Silber- und vier Goldmedaillen wurden vergeben, ab sofort kann sich Ruppichteroth mit Fug und Recht "Golddorf in NRW" nennen.

Der Parlamentarische Staatssekretär Horst Becker übernahm die Ehrung und überreichte eine wertvolle Bronzetafel mit Goldplakette, eine Urkunde und einen Scheck über 1500 €.

Die vier Golddörfer haben zudem die Berechtigung im kommenden Jahr am Wettbewerb auf Bundesebene  teil zu nehmen, der Besuch der Jury wird voraussichtlich im Juni 2016 statt finden.

Froh und stolz kehrten die Döörper mit den Auszeichnungen ins heimatliche Ruppichteroth  zurück, wo sie von vielen Mitbürgern erwartet wurden, der Bürgerverein hatte Helfer, Förderer  und Freunde eingeladen. Mit fünfzig Litern Kölsch von der Sorte "Freibier" stieß man des Öfteren gerne auf den Erfolg an. Nach Einbruch der Dunkelheit wurde ein Freuden-Feuerwerk abgeschossen - und als darüber noch die Abendglocken läuteten, war es ein bisschen wie Silvester .

Natürlich wurde auch sehr ausgiebig über den neu anstehenden Wettbewerb gesprochen und überlegt, was sich noch verbessern, erweitern und neu dazu nehmen liesse bei der Präsentation.

Einig war man sich aber auch darüber, dass an dem Grundgerüst nichts wesentlich geändert  werden muss, da sich das Dorf authentisch gezeigt und dies auch gewiss mit zum Erfolg beigetragen hat  für das Golddorf Ruppichteroth.

Die Abordnung ist zurück im Golddorf und trifft sich zur Siegesfeier im alten Ortskern in der Dorfschänke.
Foto: Inge Steimel
Gerne stellt man sich mit Plakette und Urkunde dem Fotograf für ein Gruppenbild mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Horst Becker im Bild rechts.
Foto: Karin Steimel
Die Bronzetafel mit Goldmedaille ziert demnächst das Oberdorf von Ruppichteroth.
Foto: Wolfgang Steimel

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Bürgerverein Ruppichteroth e.V.: Arbeitstermine für die 21. „Döörper Weihnacht" 2015

Auch in diesem Jahr werden wieder viele Hände für die Arbeiten rund um die „Döörper Weihnacht" gebraucht. Zahlreiche Arbeiten sind durchzuführen, damit unser Weihnachtsmarkt wieder den romantischen Charakter erhält, der bereits seit vielen Jahren tausende Besucher von nah und fern in unsere Gemeinde zieht. 

Weitere Informationen unter 21. DÖÖRPER WEIHNACHT

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Fotos von der Wanderung des BV Ruppichteroth sind unter Galerie zu finden!

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Zwei Jahre Fachwerkwanderweg

 

Mehr als siebzig Wanderer waren am 20. September auf Einladung von WDR5-Redakteur Mark vom Hofe nach Ruppichteroth gekommen, um auf dem Fachwerkweg das Fachwerk in den Dörfern am Wege kennen und schätzen zu lernen, aber auch, um die vielfältige abwechslungsreiche Landschaft zu genießen und letztlich auch zu schmecken: Denn in Lindscheid gab es in der Mosterei Weber Apfelsaft. Mark vom Hofe führte die eine Gruppe, Hans Peter Hohn vom Bürgerverein Ruppichteroth die zweite.

Am 3. Oktober - unserem Nationalfeiertag - des Jahres 2013 konnten wir mit einer kleinen Feier unseren Fachwerk-Wanderweg eröffnen - den Streifzug Nr. 22.

Dieser "Streifzug"  hat sich zu einer sehr erfolgreichen Wanderstrecke entwickelt, die sich eines riesigen Zuspruchs erfreut mit der Streckenführung vom Burgplatz hinunter zum Kreisel mit den Loren und dem Juliusstollen, über Stein am ehemaligen "Steiner Schlösschen", unserem Märchenwald, vorbei über den "oberen Weg" nach Velken, dann über Öleroth und Dörgen durch Wald und Wiesen nach Lindscheid, ins Oberbergische, und dann zurück ins Heringstal, wieder die Höhen hinauf über die "Mösche" (Schmitzhöfgen) durch´s  Ruppichterother Industriegebiet Nord, wo am Waldrand eine Figurengruppe zeigt, wie mühsam früher Balken gesägt werden mussten. Ziel ist dann wieder der Burgplatz im Herzen unseres Golddorfes.

Weit über tausend Wanderer haben in diesen beiden Jahren den Weg nach Ruppichteroth gesucht und gefunden, einzeln oder in Gruppen, Schulklassen, Vereine mit oder ohne Wanderführer - sogar eine Gruppe Besucher aus Frankreich, aus der Partnergemeinde von Nümbrecht, machte sich auf den Weg. Die bisher stärkste Truppe zählte fast siebzig Teilnehmer auf dem Streifzug Nr. 22 !

Unterwegs erwarten die Wanderer insgesamt acht Infotafeln, die zum Thema "Fachwerk" in Bild und Text erzählen, dazu zwei Erlebnisstationen. Einige Gruppen konnten die Wanderung auch nutzen, um in der Apfelmosterei Weber in Lindscheid Halt zu machen, den Betrieb zu besichtigen und im gemütlichen Hinterhof Apfel- und sonstige Obstsäfte zu verkosten.

Viele haben zum Abschluss ihrer Wanderung die örtliche Gastronomie genutzt als Zielpunkt -  an  Wochenenden sieht man tagtäglich Wanderer im "Doorp", und das aus ganz Nordrhein-Westfalen.

Wolfgang Steimel

Wegepate Fachwerkweg

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Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin... (zum Artikel von Wolfgang Steimel)

Die Delegation aus Ruppichteroth im Haus Düsse, 5.v.l. Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in NRW, Johannes Remmel -2.v.r. Präsident der Landwirtschaftskammer MRW, Johannes Frizen

Die Ruppichterother Delegation wurde bei ihrer Rückkehr mit Glockengeläut der evangelischen und katholischen Kirche begrüßt, ebenso von den Pfarrern Christoph Heinzen li. und Pastor Neuhaus re. Bürgermeister Mario Loskill freut sich mit ihnen. 

   Minister Johannes Remmel verkündet die Medaillenplätze.

Mit Spannung erwarten mehr als 500 Besucher die Ergebnisse.

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin... (zum Artikel von Wolfgang Steimel)

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Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

Aktion zur Beseitigung des Drüsigen Springkrautes und der Herkulesstaude

 

 

 

 

Am Samstag (27. Juni 2015) führte der BVR in Zusammenarbeit mit dem RBN unter tatkräftiger Mithilfe zahlreicher ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer eine Rupfaktion zur Beseitigung des Drüsigen Springkrautes sowie Ausgrabungen mehrerer Herkulesstauden im Saurenbacher Tal durch (am Rande von Ruppichteroth in unmittelbarer Nähe von Großem und Kleinem Sperber). Zum einen ist es dadurch gelungen, die weitere Ausbreitung dieser aus Asien eingeschleppten nicht standortgerechten Pflanzen im Landschaftsschutzgebiet zu unterbinden. Zum anderen konnten durch diese bürgerschaftliche Aktion zum Schutz unserer heimischen Natur und Umwelt sicherlich auch weitere Pluspunkte für den diesjährigen Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ gesammelt werden. Es war einhellige Meinung, dass eine solche Aktion auch im nächsten Jahr wieder durchgeführt werden soll.

Allen Helferinnen und Helfern sei nochmals herzlich gedankt.

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Bürgerverein Ruppichteroth

Ruppichteroth wandert in das Reich der Zwerge

Bereits zum zweiten Mal wurde die erste Woche im Juni zur "Bergischen Wanderwoche" ernannt und  beworben. Insgesamt achtzig geführte Wanderungen werden angeboten - für jeden was dabei. So hat sich auch der Bürgerverein Ruppichteroth mit dem Streifzug Nr. 22, dem Fachwerkweg, an dieser Sonderaktion beteiligt und eine geführte Wanderung angeboten unter der Überschrift: "Rund um das Golddorf".

Die Streckenlänge war mit knapp sechs km eher kurz bemessen,  dafür war der informelle Gehalt umso höher -  eine Wandertour, die sich zum größten Teil über den Fachwerkweg bewegte und viele interessante Einzelheiten aus Geschichte und Kultur, sowie viele herrliche Aussichten über unsere Heimat bot.

Insgesamt sechzig Wanderer machten sich gegen Mittag vom Ruppichterother Burgplatz aus auf den Weg -  vorbei am 350 Jahre alten Heiligenhäuschen mit den ehrwürdigen Kastanien und Linde, an einer Erzgrubenlore der Grube Sperber hin zur ersten Erlebnisstation des Fachwerkweges: Dort konnte man in Originalgröße nach vollziehen, wie in alter Zeit die Balken zum Errichten der Häuser mühsam  mit Handsägen hergestellt wurden. Dort war auch,  zu erfahren, warum der Hut eines Zimmermannes breite Krempen und die Arbeitshosen sehr grosse Schläge haben.

Weiter ging es durch Wiesen und Felder, mit einem technischen Boxenstop in Köttingen, um die Wasserversorgung der Wanderer sicher zu stellen - von dort ins Tal, mit Informationen am Musterhaus des Fachwerkweges am Kreisverkehr. Die Gefache sind mittlerweile komplett fertig gestellt, man kann die Art und Weise der Verarbeitung  von Flechtwerk und Lehm zum Ausfüllen stufenweise nach verfolgen.

Über die Brölstrasse ging es dann zum Steiner Weg - und mancher Wanderfreund erinnerte sich, dass da, wo jetzt der SB Markt steht, früher mal das Ruppichterother Freibad war, wo man als Kind und Jugendlicher viele schöne Sommertage verbracht hatte.

In der kleinen Ortschaft Stein öffnete die  Familie Geldsetzer an diesem Sonntag freundlicherweise noch einmal den oberen Teil des  im Jahre 1904 eröffneten Märchenwaldes, eine einmalige Gelegenheit, sich beim Spaziergang durch diesen verwunschenen Park mit den Märchenhäusern und Steinfiguren, Beeten und uralten Bäumen an seine Kindheit zu erinnern. Für viele Familien gehörte ein Spaziergang zum "Steiner Schlösschen" bis zur Schliessung im Jahre 2004 zum Sonntagsprogramm. Nur - der Weg zu dem bei Kindern so beliebten "Wunsch-Stein"  war leider nicht mehr begehbar.

Die Nachbildung von Schloss Homburg aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert war natürlich für viele ein schönes Fotomotiv. Erinnerungen an früher wurden wach, bei einigen stellte man sogar Tränchen im Auge fest. Familie Geldsetzer erfreute alle mit selbst gebackenem Kuchen und - wie es viele von früher kannten - mit Apfelsaft. Herzlichen Dank an die Geldsetzers für diese Gastfreundschaft!

Weiter ging es bergauf, vorbei am Fachwerkanwesen des dortigen Fabrikunternehmens, wieder bergab über den Waldweg  "im Höllchen" über den alten Steg über die Bröl  zur Baustelle für das neue  "HUWIL CENTER". Auch hier gab es interessante Informationen zu den einzelnen Geschäften, die sich dort niederlassen und zum Eröffnungstermin.

Der letzte grössere Anstieg bis zur evangelischen Kirche. Dort erwartete Klaus Steglich die Wanderer und berichtete Interessantes zu diesem Gotteshaus und zur damaligen Glaubenspaltung in Ruppichteroth. Manch einer war erstaunt, als er von der über einhundert Jahre dauernden Bauzeit des Kirchturms erfuhr, denn unter anderem wurden dort immer wieder Störfeuer gelegt von Mitgliedern der katholischen Gemeinde, die mit diesem Bau nicht einverstanden waren.

Die letzte Etappe der Wanderung hatte als Ziel die katholische Kirche -  an Sankt Severin erwartete uns der Historiker Hartmut Benz. Auch er hatte natürlich die Glaubenspaltung in Ruppichteroth in seinem Vortrag, er beleuchtete die Grafen von Berg und Nesselrode ebenfalls die Hierarchie der damaligen Kirche und Kirchenoberen. Erfreulich, sowohl bei Klaus Steglich und auch Hartmut Benz, dass immer wieder Passagen in Mundart rüber kamen, so kam bei aller Historie auch das Lachen nicht zu kurz.

Letztlich erfuhren die Mitwanderer in Sankt Severin Einzelheiten zu den wertvollen Glasfenstern, deren Herstellung auf das Jahr 1500 zurück datiert. Sie gehören mit zu den besten Fenstern aus der Rheinischen Schule.

Von Sankt Severin ging es dann "rüber" in das Wirtshaus an Sankt Severin. Dort wartete auf die Wanderer eine originale und umfangreiche "Bergische Kaffeetafel", wo reichlich gegen Hunger und Durst gesorgt ist.  Inmitten der reich gedeckten Tafel standen natürlich zwei Dröppelminnas, die das Bild für einen solchen Sonnen-Sonntag mit dem Bürgerverein ab rundeten. Danke auch an die Sonne - denn pünktlich mit dem Kaffeetrinken fing es an zu regnen.......

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Wanderung "Rund um das Golddorf"

Bilder und Informationen



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Jahresausflug des Bürgervereins Bürgervereins 2015

 

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Bürgerverein Ruppichteroth e.V.

Unser Dorf hat Zukunft - Landeswettbewerb

- WICHTIGE TERMINE -

Mittwoch, 26. August 2015 ab 08:30 Uhr (Busbahnhof Brölstraße)

An diesem Tag besucht uns die Landesjury mit 15 Personen. Zunächst fahren wir gemeinsam mit einem Bus (eingeschränkte Teilnehmerzahl) um das Dorf herum und werden gegen 09:15 Uhr an der evangelischen Kirche sein um den Ortskern fußläufig zu erkunden. Wie schon im letzten Jahr sind hierzu alle recht herzlich eingeladen, mit zu gehen und das Interesse "Für Ruppichteroth" zu bekunden.

Sonntag, 13. September 2015 - ganztags

Anlässlich eines Bauernmarktes im Haus Düsse, in Bad Sassendorf werden die Platzierungen des Landeswettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft" für das Jahr 2015 bekannt gegeben. Bezüglich einer gemeinsamen Fahrgelegenheit werden wir uns an dieser Stelle noch separat melden.

 

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Beim Neujahrsempfang im Wirtshaus an St. Severin gab es viel zu erzählen: über den Erfolg der Gemeinde beim Kreiswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft", die Ruppichterother Kirmes, die Döörper Weihnacht und die Ausflüge. Der Verein hatte Mitglieder und Helfer eingeladen auf eine weiterhin gute engagierte Mitarbeit anzustoßen.

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Weiterlesen     

 

 

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 St.Severin Kirmes


Irgendjemand muss da nach oben einen sehr guten Draht gehabt haben. Vom 18. bis 20. Oktober 2014 kam die Belohnung – für die Planung und Organisation des Bürgervereins Ruppichteroth. Dieser Verein gibt sich alle erdenkliche Mühe, für die Ruppichterother Bürger, für die Döörper und garantiert damit wie jedes Jahr viel Vergnügen für Jung und Alt.

Mit dem traditionellen Fassanstich durch Bürgermeister Mario Loskill eröffnet und vom Bröltaler Musikverein begleitet boten die vielen Schieß-, Los-, Wurfbuden und die Fahrgeschäfte viel Vergnügen auf der St. Severin Kirmes. Ruppichterother Ortsvereine boten wohlschmeckende Angebote, was Essen und Trinken betraf. Die Cafeteria der neuen Sekundar-schule überzeugte mit ihrem selbst gebackenen Kuchen zu frisch aufgebrühtem Kaffee. Der Bürgerbus Ruppichteroth richtete extra ein Shuttle-Dienst ein – hier an dieser Stelle herzlichen Dank. Und ebenso an die örtliche Feuerwehr, die für das Brillantfeuerwerk am Montagabend gegen 22:00 Uhr verantwortlich zeichnete.
Die örtlichen Restaurants und Gaststätten vervollkommneten die Gastfreundschaft mit ihrem auf dieses Ereignis abgestimmten Service. Ihre Küchen und Gaststuben waren bestens auf durstige und hungrige Kirmesbesucher eingestellt.

Schausteller und Marktbeschicker freuen sich schon auf nächstes Jahr, auf die vielen Besucher aus Ruppichteroth und dem so genannten Umland - um wieder auch entlang der Markt- und Mucher Straße mit ihren unterschiedlich angebotenen Vergnügen die Besucher zu beglücken.

Ihr Bürgerverein Ruppichteroth

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Zu Besuch im Reich der Grafen von Berg

Bürgerverein Ruppichteroth auf Tour

von Wolfgang Steimel

Ruppichteroth (ws)  Fünfzig Mitfahrer freuten sich in diesem Jahr auf die Reise ins "Bergische Land", den traditionellen Ausflug vom Bürgerverein Ruppichteroth. Jahr für Jahr wird ein neues, interessantes Ziel gesucht für diese Fahrt. Los ging´s über die A 3 in Richtung Köln-Leverkusen, begleitet von dicken Regengüssen, aber man saß ja im Bus, trocken und warm. Unmittelbar hinter Leverkusen brach der Himmel auf und die Sonne begleitete uns den ganzen Tag, vielleicht hatte das zu tun mit dem alten Spruch "wenn Engel reisen ..." Erstes Etappenziel  war die Müngstener Brücke, ein Ausflugsziel, welches manch einer noch aus seiner Schulzeit kannte. Die Brücke, 465 Meter lang und 107 Meter hoch, aus dem Jahre 1897 strahlt immer noch die selbe Faszination aus, das Umfeld, der Brückenpark, ist sehr gepflegt und viele Infotafeln verraten dem Besucher technische Einzelheiten zu dem ehrwürdigen Bauwerk. Am Ende diese Parks wartete für die Besuchergruppe des BVR die erste Herausforderung. Man musste "über die Wupper", nicht schwimmend oder per Kahn, sondern mit einer hand betriebenen Schwebefähre. Die kräftigsten Männer mussten an die Pumpvorrichtung und sich kräftig ins Zeug legen. Ruhig glitt man so über die beiden Zugseile ans andere Ufer, lediglich die Personenverteilung musste unterwegs schon einmal geändert werden, da einige Männer von sichtbar beleibter Statur plötzlich  für Schlagseite bei  der Fähre sorgten. Vom anderen Ufer wanderte man dann flussabwärts über einen schönen, schattigen Waldweg nach Solingen Unterburg. Hunger und Durst  forderten dort die erste Einkehr, welche sich bei herrlichem  Spätsommerwetter und einem  schönen Gartenlokal als überaus positiv zeigte. Gut gestärkt hätte man eigentlich den Schlossberg zu Fuß erklimmen können, aber man muss ja nichts übertreiben. Also waren die Bilette für die Sesselbahn schnell gekauft. Lautlos fuhren die Zweisitzer gegen den Berg, eine bequeme Fahrt zum Schloss. Nach neunzig überwundenen Höhenmetern oben angekommen teilte sich die Gruppe, die einen erkundeten die ehemaligen Wohnstätten der Grafen von Berg, während andere dafür sorgten, dass die Burggastronomie gefördert wurde, auch hier wieder bei schönstem Sommerwetter in den Gartenlokalen. Nach einem abschließenden Gruppenfoto wurde  zur Rückfahrt geblasen, diesmal jedoch nicht über die Autobahn sondern durch das schöne Bergische Land. Ein kurzer Zwischenstopp  noch am Altenberger Dom.  Dort wurden wir mit Liedern begrüsst von Sängern, die sich ebenfalls auf einem Ausflug befanden.  Nachdem wir noch einige abtrünnige Mitreisende aufgespürt und an Bord genommen hatten, ging es zügig weiter, jetzt wieder durch Starkregen, in Richtung Heimat. Gegen 19:00 Uhr begrüßten uns die Abendglocken der Ruppichterother Kirchen. Die Reisegruppe teilte sich auf in jene Mitfahrer, die nach Hause wollten und solche, die noch einen kleinen Absacker und einen Rückblick auf die Fahrt brauchten. Einstimmig: es war sehr schön - also auf ein neues im nächsten Jahr.

Bilder von der Tour sind unter Galerie zu finden

BU 1 Manneskraft war angesagt: im Schneckentempo über die Wupper.Foto: Steimel

BU2 Ruhige Gleitfahrt vom Tal in die Höhe per Sessellift, schön auch ohne Schnee und Skier.        Foto: Steimel

BU 3  Graf Engelbert II. von Berg hoch zu Roß verzog beim Erinnerungsfoto keine Mine. Foto: Steimel

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Seit mehr als zehn Jahren heißt Ruppichteroth seine Besucher willkommen mit den beiden Begrüßungstafeln am Ortsein- bzw. -ausgang an der B 478, der Brölstrasse. Diese Tafeln waren und sind somit jedem Wetter ausgesetzt - Kälte und Hitze, Sonne und Regen, Wind und Schnee - eben alles, was kommt. Das hinterließ natürlich mit der Zeit seine Spuren.

Das Maler- und Anstreicherunternehmen Jürgen Altwicker aus Ruppichteroth hat sich nun dieser "Naturschäden " angenommen und mit seinen Mitarbeitern die Tafeln abgenommen, geschliffen, die Schriftzüge in frischem Grün-Weiß neu nachgezogen und das Ganze lackiert.

So grüßen die Schilder nun in neuem Glanz alle, die durch unser Dorf fahren und hoffentlich laden sie den einen oder anderen ein, für einen Abstecher in unseren schönen Ortskern "Oberdorf" um die beiden Kirchen oder zur Einkehr in die Gastronomie.

Das war für uns vom BVR ein schönes Geschenk der Firma Altwicker, für das wir herzlich danken. Wir hoffen, dass bei der Ortsbegehung für "unser Dorf hat Zukunft" am 10. September der Jury diese beiden Begrüßungstafeln ebenfalls positiv ins Auge fallen und sie sich "willkommen" bei uns fühlt.

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"Unser Dorf hat Zukunft" Es tut sich was im Oberdorf

 

Es tut sich was im Oberdorf, der Termin zur Ortsbegehung rückt näher. Die 10-köpfige Jury des Rhein Sieg Kreises wird Ruppichteroth am Mittwoch, dem 10. September ab 14:00 Uhr besuchen.  (Näheres hierzu demnächst an dieser Stelle)

Der Bürgerverein hat sich nun einem Großprojekt angenommen, dass Pflanzbeet in der Schustergasse.

Durch die freundliche Traktorgespannhilfe von Rainer Müller aus Dörgen und Bruno Höfer aus Scheid sowie die kostenneutrale Nutzung des Baggers vom Bauzentrum Mies und letztlich die Unterstützung durch die Firma Struck mit Mutterboden konnten hier der Gemeinde Kosten in Höhe von ca. 2.000 € erspart werden. Aktive des Bürgervereins standen natürlich mit Traktor, Anhänger Schaufel und Spitzhacke zur Seite, um die Aktion in einem halben Tag erfolgreich ab zu schließen. Dank auch an den weiteren Traktorist Manuel Wittke und auf diesem Wege "Gute Besserung".

Die Neubepflanzung wird jetzt  von der Gemeinde vorgenommen, sodass auch dieses Straßenstück dann den Augen der Jury im September stand halten kann.

Erfreulich schon seit Jahren: der Eingang zur katholischen Kirche an der Ecke Mucher Straße/ Burgstraße. Die Kolpingsfamilie kümmert sich dort vorbildlich um Pflege und Bepflanzung der beiden Beete. Ein schönes Bild, wenn z.B. Wanderer vom Fachwerkweg zurück kommen und so im Oberdorf "blühend" empfangen werden.

Erfreulich auch die Mithilfe von Maria Schiefen, die Beete und Blumenkübel in der Marktstraße zu pflegen. Eine außergewöhnliche Leistung "pro Ruppichteroth", schließlich ist Maria Schiefen nun auch keine 30 mehr. Das verdient ein besonderes "Dankeschön", natürlich auch an alle anderen unermüdlichen Helferinnen und Helfer.

Es wäre schön, wenn sich noch mehr Paten finden würden, um das eine oder andere Beet durchgängig in Ordnung zu halten. Interessierte können sich gerne melden bei Uli Seuthe Tel.: 5293.

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Gemütliches Beisammensein auf dem Burgplatzfest

Ganz diesem Wunsch und auch dem Anspruch des Bürgervereins Ruppichteroth gemäß fand am 15. Juni 2014 im historischen Dorfkern am Burgbrunnen zum 16. Mal das von Jung und Alt beliebte Burgplatzfest statt. Das schöne Wetter an diesem Tag trug bestimmt zur guten Laune bei; denn viele, viele ließen sich dieses Ereignis nicht entgehen.Trotz der Pflicht, an der Stichwahl teilzunehmen, kamen pünktlich zum Platzkonzert mit Frühschoppen um 11:00 Uhr schon die ersten Gäste, um den Bröltaler Musikverein mit Begeisterung zu zu hören. Die Ökumenische Einsegnung des beim letztjährigen Familiensonntag zerstörten Wegkreuzes an der Mucher Straße war aus gegebenen Anlass ein besonderes Highlight, das entsprechend gewürdigt wurde. Der Auftritt des Grundschulkinderchors entzückte nicht nur die mit gekommenen Familien und Angehörigen. Die anschließende Unterhaltung mit DJ Michel tat ihr übriges, so dass das reichhaltige und vor allen Dingen gute Angebot an Speisen und Getränken von Jedermann genutzt wurde. Ein köstlicher Mittagstisch war ebenso selbstverständlich wie der nachmittägliche Kaffee zum wohlschmeckenden Kuchen.

Besonderen Dank gebührt den Spendern dieses Events :                   

Gartenbau Lutz                                                                                

Dirk Löbach                                                                               

Eiscafe Thormen

Wirtshaus An St. Severin (Fam. Christian Eggert)                                                                      

Grundschul-Kinderchor                                                                

Spenderinnen des Kuchens.

Der Bürgerverein bedankt sich für die Restaurierung des

                 Wegekreuzes

            

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Der BVR zu Gast im Wirtshaus St.Severin

Besondere Gastlichkeit

 St. Severin zeigte sich bei frühlingshaften Temperaturen von seiner gastfreundlichen Seite. Dieses historische Wirtshaus in Ruppichteroth lud ein und viele kamen.

Als Dank an den Bürgerverein mit seinem Engagement um die Döörper Weihnacht gedacht, überraschte die Familie Eggert mit köstlichen Speisen und erfrischenden Getränken.

 

Nicht zu vergessen die Erdbeerbowle, die natürlich bei den weiblichen Gästen sehr gefragt war.Familie Seuthe und Familie Carstensen überreichten im Namen des Vereins floristische Meisterwerke insommerlichen Farben.(weiterlesen)