Bürgerverein errichtet neue Geschichtstafel

Anfang Dezember war es endlich soweit: Am Juliusstollen, unmittelbar neben dem Kreisverkehr an der Brölstraße, wurde in einer kleinen Feierstunde eine neue Geschichtstafel eingeweiht.

Die Realisierung dieser schon länger geplanten Tafel sowie die Anfertigung einer neuen Stolleneingangstüre durch die Firma Ernst Kirchner wurde möglich durch eine Spende des Landes NRW in Höhe von 2000 EUR. Das Geld stammt aus Fördermitteln aus dem Programm HEIMAT SCHECK des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau- und Gleichstellung des Landes NRW. Unser Landtagsabgeordneter Björn Franken hatte den BVR auf diese Fördermöglichkeit aufmerksam gemacht.

Ehrenvorsitzender Wolfgang Steimel berichtete darüber, wie dieses Projekt letztlich realisiert werden konnte, und blickte zurück auf eine wichtige Epoche der Ruppichterother Geschichte.

Wann genau der Bergbau bei Ruppichteroth einsetzte, vermag man heute nicht mehr zu sagen. Eine erste urkundliche Erwähnungdatiert ins Jahr 1531.

Seine Blütezeit erlebte der Bergbau in Ruppichteroth im 19. Jahrhundert. In dieser Zeit – um 1860 – wurde die Bröltalbahn gebaut, die in erster Linie dem Transport der abgebauten Erze diente.

Jan Kirchner, Wolfgang Steimel, Günter Benz, Björn Franken und Hartmut Drawz (v.l.)

Alle wichtigen Informationen zu diesem Kapitel der Dorfgeschichte finden Interessierte auf der neuen Informationstafel am Juliusstollen, neben der dortigen Tafel des Fachwerkwanderweges.

Ganz herzlich bedanken wir uns bei Günter Benz aus Much-Bruchhausen, der mit seinem Wissen und seinen Grafiken einen wesentlichen Beitrag zu dieser Texttafel geleistet hat.

25. Döörper Weihnacht 2019

Eröffnung:

Samstag, den 7.12.2019, um 14.00 Uhr auf Schorns Treppe

  • Öffnungszeiten:
  • Samstag, den 7.12.2019,       14.00 – 21:00 Uhr
  • Sonntag, den 8.12.2019,        11:00 – 19:00 Uhr

Begonnen hat alles im Jahr 1995. Nach vielen mehr oder weniger gescheiterten Versuchen, in Ruppichteroth einen Weihnachts- oder Martinsmarkt zu etablieren, ging die Idee zu einem Markt mit neuem Konzept auf einen Kreis engagierter Freunde um Wolfgang Steimel – heute Ehrenvorsitzender des BVR – und Friedrich Wilhelm „Pia“ Wirths zurück. Mit nur fünf Wochen Vorlaufzeit wurde damals die 1. DW auf die Beine gestellt. Die Holzhäuschen reichten im ersten Jahr vom Burgplatz bis zur Dorfschänke. Aber die Entwicklung ging rasant weiter, und schon im zweiten Jahr wurde die evangelische Kirche erreicht. Es ist wirklich ebenso erstaunlich wie bewundernswert, dass dieser große, ausschließlich von Ehrenamtlichen organisierte Markt, nun schon so lange Bestand hat und hoffentlich noch lange haben wird. Manche BVR‘ler sind inzwischen ganzjährig mit der Organisation befasst.

Die „Döörper Weihnacht“ wurde von Jahr zu Jahr größer und schöner, das musikalische Rahmenprogramm, die vielfältigen Angebote an Speisen und Getränken sowie die Warenauslagen – alles wurde vielfältiger und attraktiver. Speziell durch die besondere weihnachtliche Stimmung, die die mehr als 70 liebevoll geschmückten Holzhäuschen vermitteln, die zwischen den beiden Kirchen aufgebaut sind, gewinnt die „Döörper Weihnacht“ Jahr für Jahr neue Besucher.

Immer wieder eine Attraktion: Die Nutscheid Forest Pipe Band

Die ganz besondere Atmosphäre stellt sich auch deshalb ein, weil für alle Aussteller die verbindliche Voraussetzung gilt: keine Pavillons oder Zelte aus Plastik, keine Marktbuden – wer teilnehmen will, muss ein Holzhäuschen vorweisen können, entweder geliehen oder selbst gebaut.

Einer Knaller zum Abschluss der 25. Döörper Weihnacht: De Krageknöpp aus Kölle

Die offizielle Eröffnung erfolgt am Samstag, dem 7. Dezember 2019, um 14.00 Uhr auf Schorns Treppe, wo damals alles angefangen hat. Die 1. Vorsitzende des BVR, Karin Argendorf, und Bürgermeister Mario Loskill werden den Markt eröffnen, begleitet von weihnachtlicher Musik des Bröltaler Musikvereins – und Nikolaus gibt persönlich Glühwein aus. Dazu gibt es aus Anlass des Jubiläums auch eine musikalische Überraschung.

Wir sagen „Herzlich Willkommen“ zur 25. „Döörper Weihnacht“.

Tolle Musik und großartige Stimmung beim 2. Döörper Jazz- und Chansonabend

In der seit längerem ausverkauften Mensa der Sekundarschule erlebten alle Besucher einen unvergesslichen Abend.

Jazzpianist Volker Engelberth, ein echter Döörper, zauberte mit Arne Huber am Bass und Silvio Morger am Schlagzeug eine fantastische Jazzstimmung in den Saal. Das Trio überzeugte im ersten Teil mit Volkers Eigenkompositionen Hometown und Johnish. Im zweiten Teil reihten sich bei dem wunderbaren „Nocturne“ die Klaviertöne wie Perlen an einer Schnur, einfühlsam untermalt von Bass und Drums.

Die drei Musiker des Volker Engelberth Trios wurden alle bereits mit vielen Preisen ausgezeichnet und sind auf hochklassigen Jazzfestivals, Radio- und CD-Einspielungen zu hören. Davon hatten wir bei den Ankündigungen an gleicher Stelle berichtet.

Und ebenso einfühlsam begleitete das Trio die beiden Döörper Sängerinnen Doris Wirths und Anke Göber. Die von Volker Engelberth arrangierten und mit Jazzharmonien unterlegten Chansons klangen neu und doch irgendwie altbekannt und zogen alle Zuhörer in ihren Bann. So unterschiedlich die Stimmen der beiden Sängerinnen sind, so unterschiedlich war folglich auch ihr Repertoire: Doris Wirths auf den Spuren von Hildegard Knef und Alexandra, Anke Göber etwas jazziger bei „What a difference a day makes“ oder „Carry on“ von Norah Jones.

Volker Engelberth Trio mit Doris Wirths …

Musikalisch wurde also dem Publikum ein bemerkenswert breites Spektrum geboten, das am Ende wirklich jeden im Saal begeistert hat.

… und Anke Göber

Vor und nach der Pause wurde der musikalische Abend aufgelockert mit Anekdötchen über Döörper Originale, liebevoll wiedergegeben von Hans-Peter Hohn. Für einen Kurzvortrag über die Döörper Kirmes hatte er Leni Ortsiefer an seiner Seite, die im vorigen Jahr den Mundartpreis des Rhein-Sieg-Kreises gewonnen hat.

Mit diesem kulturellen Ereignis feierte der BVR ein kleines Jubiläum. 1999 startete der BVR mit regelmäßigen Kulturevents, die in den vergangenen 20 Jahren eine große Bandbreite an Künstlern ins Bröltal geführt haben. Von Beginn an wurden die Veranstaltungen erfolgreich organisiert vom Kulturbeauftragten des BVR, Markus Neuber. Dabei kann er sich immer auf ein starkes Team treuer Helfer*innen des BVR verlassen.

Die Mitwirkenden mit BVR-Vorsitzender Karin Argendorf und Markus Neuber

Ein wunderbarer Abend – getreu unserem Vereinsmotto “Von Döörpern, für Döörper”.

Döörper Kirmes vom 19. bis 21. Oktober 2019

Wir laden herzlich ein zur diesjährigen St. Severin-Kirmes.

Sie wird eröffnet am Samstag, den 19. Oktober um 15 Uhr mit dem traditionellen Fassanstich durch Bürgermeister Mario Loskill –natürlich mit einem Fässchen Freibier für die Gäste. Musikalisch begleitet wird die Eröffnung vom Bröltaler Musikverein.

Buntes Treiben bei der Eröffnung 2018

Wie in jedem Jahr bietet der Kirmesmarkt ein buntes Angebot – neben Schieß-, Los- und Wurfbuden gibt es eine reichhaltige Auswahl an Essen und Trinken. Besonders empfehlen möchten wir auch die Stände der Ruppichterother Ortsvereine. An Fahrgeschäften bietet die Kirmes einen Auto-Skooter, den beliebten Breakdancer und natürlich ein Kinderkarussell. Lassen Sie sich überraschen, die Attraktionen auf der St. Severin-Kirmes bieten Spaß für Jung und Alt.

Der BVR-Vorstand mit Willi Löbach und BM Mario Loskill 2018

Am Sonntag nach den Gottesdiensten geht es dann weiter – entlang der Markt- und Mucher Straße zieht sich wieder ein großer bunter Trödelmarkt mit vielen Schnäppchen. Kinder im Alter bis zu 14 Jahren, die in Ruppichteroth wohnen und am Trödelmarkt teilnehmen möchten, erhalten auf Anfrage bei Ludwig Neuber (Tel.-Nr. 02295/902318/Email ludwig@neuber.de) eine kostenfreie Berechtigungskarte.

Die Cafeteria der Sekundarschule lädt ein zu Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Nutzen Sie das vielfältige und leckere Angebot, Sie unterstützen hierdurch unsere Sekundarschule.

Montags öffnet die Kirmes zur Mittagszeit. Auch in diesem Jahr gibt es zum Abschluss wieder ein Brillantfeuerwerk, welches am Abend bei Einbruch der Dunkelheit abgeschossen wird. Wir freuen uns wieder auf ein großartiges Höhenfeuerwerk.

Wie in jedem Jahr laden auch die örtlichen Gaststätten zur Einkehr ein. Die Küchen und Gaststuben sind bestens auf durstige und hungrige Kirmesbesucher vorbereitet.

Wir freuen uns mit allen Schaustellern und Marktbeschickern auf viele Besucher.

Karten für den 2. Döörper Jazz- und Chansonabend sind ausverkauft

Am Samstag, den 02.11.2019 präsentiert der BVR in der Sekundarschule den 2. Döörper Jazz- und Chansonabend.

Bitte beachten Sie: Konzertbeginn ist um 19:30 Uhr.

Der Abend wird hauptsächlich gestaltet von dem gebürtigen Ruppichterother Volker Engelberth, einem inzwischen mehrfach preisgekrönten Jazz-Musiker. Mit ihm kommen die Top-Jazzer Arne Huber (Bass) und Silvio Morger (Schlagzeug) ins Bröltal.

Jazzpianist Volker Engelberth

Neben den Jazzvirtuosen werden mit Doris Wirths und Anke Göber zwei weitere hervorragende Döörper Eigengewächse den Abend gestalten.  Ergänzt wird der musikalische Abend mit Anekdötchen über Döörper Originale, liebevoll wiedergegeben von Hans-Peter Hohn.

Leider sind zurzeit keine Eintrittskarten mehr verfügbar .

Tolle Aktion im Rahmen des Ferienpasses

Für Dienstag, den 18. Juli hatte der BVR in Zusammenarbeit mit Aktiv Events Bredthauer zu einer Ferienpass-Aktion eingeladen. 15 Mädchen und Jungen trafen sich in Stromberg, um auf der Sieg erste Erfahrungen in der relativ neuen Sportart des „Stand Up Paddling“ zu machen.

Auf dem Weg zur Sieg

Unter der fachkundigen und motivierenden Anleitung von Lars Bredthauer – unterstützt von seinem Sohn Moritz – erlebten sie einen tollen Nachmittag auf „Brettern“ verschiedener Größe. Am Ende der dreistündigen Aktion waren alle nicht nur nass, sondern auch sehr glücklich und zufrieden. Am Ende wagten sich sogar die begleitenden Mütter auf’s Wasser und waren ebenfalls begeistert.

Eine lustige, begeisterte Truppe beim Stand Up Paddling

Es war für alle Teilnehmer/innen ein tolles Erlebnis, und so wurde die BVR-Vorsitzende Karin Argendorf am Ende inständig gebeten, im nächsten Jahr diesen Programmpunkt unbedingt wieder anzubieten.

Gedenktafel an der ehemaligen Synagoge in Ruppichteroth

Das Gedenken an die Gräueltaten der NS Zeit wachzuhalten ist auch eine der wesentlichen Aufgaben im Bürgerverein Ruppichteroth. So hat der Verein mit einigen Aktivitäten in den zurückliegenden Jahren deutliche Zeichen gesetzt, um die  Verbundenheit speziell zu den jüdischen Einwohnern von Ruppichteroth aufzuzeigen.

Am 09. November 1980 zog, auf Initiative des damaligen ökumenischen Jugendkreises, erstmals ein Schweigemarsch zum jüdischen Friedhof an der Herchener Straße. Dies ist bis heute in jedem Jahr der Fall. Der Schweigemarsch findet statt auf Einladung der Kirchen und des Bürgervereins.

1999 folgte die Anbringung einer Bronzegedenktafel am Eingang des jüdischen Friedhofs in Ruppichteroth durch den BVR, in Anwesenheit von Michael Rubinstein, dem Geschäftsführer des Landesverbandes jüdischer Gemeinden im Rheinland.

Im Jahr 2000 wurde die Gründungsurkunde des “Ruppichterother Synagogenvereins” aus dem Besitz der Familie Seuthe, Marktstraße 10, an den Landesverband der jüdischen Gemeinden in NRW zurückgegeben.

Das BVR-Jahresheft 2007/2008 enthielt einen Beitrag von Karl Schröder unter dem Titel: „Die Juden in der Gemeinde Ruppichteroth und ihre Wohnstätten.“

BVR-Vorsitzende Karin Argendorf und Bürgermeister Mario Loskill vor der neuen Gedenktafel an der ehemaligen Synagoge

In dieser Woche, am 08. Juli 2019, wurde nun durch den Bürgerverein eine Gedenktafel an der ehemaligen Synagoge in der Wilhelmstraße angebracht.

Zwei BVR Mitglieder – Pastor Harry Hendriks und Studiendirektor Karl Schröder – haben sich zu Lebzeiten sehr intensiv mit der jüdischen Bevölkerung von Ruppichteroth auseinandergesetzt und diese immer wieder in Erinnerung gerufen.

Es ist auch ihr Verdienst, dass diese Tafel jetzt hier angebracht werden konnte. Immer wieder hat es Versuche gegeben, an der ehemaligen Synagoge eine Gedenktafel zu platzieren. Aber erst jetzt, durch den Ankauf des Gebäudes durch die Gemeinde Ruppichteroth, bot sich dazu die Möglichkeit. Umgehend gab Bürgermeister Mario Loskill grünes Licht, diese entwerfen und fertigen zu lassen und zu installieren.

Dafür ist der BVR sehr dankbar, und wir freuen uns sehr, unseren verstorbenen Mitgliedern Harry Hendriks und Karl Schröder diesen Wunsch posthum erfüllen zu können.

Unser Dank geht auch an Frau Dr. Claudia Maria Arndt, Kreisarchivdirektorin in Siegburg, sowie an Herrn Michael Rubinstein: Beide haben an der Textformulierung und Ausgestaltung dieser Tafel mitgewirkt.

Moin Moin Hamburg

Am letzten Maiwochenende machte sich eine 44-köpfige Reisegruppe des Bürgervereins auf den Weg nach Hamburg. Schon bei der Anmeldung zu der Fahrt zeigte sich großes Interesse bei Döörpern aller Altersgruppen, und so war es eine bunt gemischte und fröhliche Truppe, die sich am Freitagmorgen aufmachte, um die Hansestadt zu entdecken.

Nach einem ausgiebigen Frühstück am Rande der Autobahn

Das Frühstück wird bereitet

kamen wir trotz zahlreicher, auch längerer Staus so rechtzeitig in Hamburg an, dass wir unseren Termin zum Rundgang auf der Plaza der Elbphilharmonie wahrnehmen konnten. Alle waren beeindruckt von der einmaligen Architektur und dem einmaligen Blick über den Hafen aus 30 Metern Höhe.

Unsere Reisegruppe auf der Plaza der Elbphilharmonie

Am Samstagvormittag stand eine 2-sdtündige Stadtrundfahrt auf dem Programm. Die Gästeführerin brachte uns ihre Heimatstadt auf eine sehr informative und dennoch kurzweilige Art nahe. Daran schloss sich eine Hafenrundfahrt an, und auch da hatten wir sehr viel Glück mit dem „Seemann“, der seine Informationen äußerst humorvoll an den Mann bzw. die Frau brachte.

Stadtrundfahrt und -rundgang

Der Rest des Tages stand zur freien Verfügung und wurde genutzt für Musicalbesuche, ausgedehnte Spaziergänge durch St. Pauli, über die Reeperbahn oder entlang der Elbe oder der Alster.

Am frühen Sonntagmorgen dann ging es zum Fischmarkt – für Hamburg-Besucher ein unbedingtes Muss. Es ist erstaunlich und sehenswert, wie viele Menschen sich dort an einem frühen Sonntag tummeln und was alles auf marktschreierische Weise feilgeboten wird.

Fischmarkt

Nach einem schönen Frühstück ging es dann auch schon wieder auf den Heimweg. Bei Ankunft im Doorp zeigte sich bei allen Mitreisenden große Zufriedenheit und Freunde über die gelungene Fahrt in einer ganz tollen Gemeinschaft.

Im kommenden Jahr steht der traditionelle Tagesausflug an, in zwei Jahren soll es dann wieder auf eine mehrtägige Städtetour gehen – und darauf freuen wir uns schon jetzt.

Rückblick auf den Bröltaler Frühjahrsputz

Wieder einmal war im gesamten Rhein-Sieg-Kreis unter dem Motto „Wir räumen den Kreis auf“ das große Aufräumen und Saubermachen angesagt. Und natürlich war auch der BVR wieder dabei, als es darum ging, den Müll wegzuräumen, den Unachtsame oder unbedacht (oder absichtlich?) Handelnde im vergangenen Jahr in der Gegend „verteilt“ hatten.

Der organisatorische Leiter der Dorfsäuberung, Uli Seuthe, konnte auf etwa 40 Teilnehmer bauen, darunter eine große Gruppe unserer Juegdfeuerwehr. Alle machten sich am vergangenen Samstagmorgen tatkräftig ans Werk, um – leider – wiederum eine riesige Menge Müll aufzusammeln.

Schon in den Tagen zuvor hatten die Schülerinnen und Schüler der Döörper Schulen weite Teile des Ortskerns gründlich gereinigt. Dafür auch von dieser Stelle aus ein herzliches Dankeschön.

Die fleißigen Müllsammler 2019 nach getaner Arbeit

Zum Abschluss gab es als gemeinsames Mittagessen im Feuerwehrhaus eine kräftige Gemüsesuppe mit Wursteinlage. Wir sind den Mitgliedern des Löschzuges Ruppichteroth sehr dankbar, dass sie nicht nur tatkräftig dabei waren, sondern dass sie uns auch immer wieder ihre Räume zur Verfügung stellen.

Der Dank des BVR-Vorstands gilt allen Helfern, die wieder einen halben Tag ihrer Zeit geopfert haben, um unser liebenswertes Ruppichteroth zu säubern.

Karnevalszug in Hänscheid

Auch in diesem Jahr waren wir wieder beim närrischen Treiben in Hänscheid aktiv.

Die „Theatergruppe“ des BVR beim Hänscheider Zug

Das Motto „Döörper Originale im Hänneschen-Theater“ wurde toll umgesetzt. Der begleitende Wagen war dekoriert mit Bildern der Bühnen „Burgstraße Ost“ (Wirtshaus an Sankt Severin) und „Burgstraße West“ (Dorfschänke), denn an diesen beiden Orten spielt unser Döörper Theater das ganze Jahr über.

Planung und Umsetzung wurden hauptsächlich von Martina Ortsiefer, Sabine Stommel, Jens Halang, Elmar Happ und Axel Argendorf geleitet, denen wir an dieser Stelle ganz herzlich für ihren Einsatz danken.

Original und Kopie

Der Vorstand dankt allen, die sich in unserer Fußgruppe beteiligt und als Döörper Originale gezeigt haben, mit sehr fantasievoller Verkleidung, den Originalen zum Verwechseln ähnlich.

Es hat viel Spaß gemacht, in Hänscheid dabei zu sein und auf diese Weise einen Teil unseres Leitbildes („Pflege des Brauchtums“) karnevalistisch umzusetzen.

 

Hänneschen und Bärbelchen durften natürlich nicht fehlen

Und wie heißt es so schön: „Nach dem Zoch ist vor dem Zoch“ – und nächstes Jahr simmer widder dabei.